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SPEZIALGEBIETE

Auf dem Hintergrund der Kosmologie (=Lehre der Naturkräfte und deren Einfluss auf den Menschen) eignet sich die Chinesische Medizin ausgezeichnet, um den Gesundheitszustand des Menschen ganzheitlich zu erfassen und wirkungsvolle Behandlungsstrategien anzubieten. 

Wir können die Gesetze des Universums hinterfragen, wir können uns aber nicht ihrem Einfluss auf unser Leben entziehen. Wiederkehrende und chronische Beschwerden rufen nach Veränderungen im Leben um die körperliche und seelische Integrität zu stärken.  

Psychosomatische Medizin

PSYCHOSOMATISCHE MEDIZIN

Psychosomatik bezeichnet in der Medizin die Wechselwirkung zwischen Psyche und Körper bei der Entstehung von Krankheit und deren Zusammenspiel bei der Heilung. Körperliche Symptome geben Aufschluss über vergessene Fähigkeiten und deuten auf Potentiale hin, welche nach Ausdruck verlangen. Die Entfaltung dieser geistig-mentalen Potentiale wirkt sich wiederum positiv auf das körperliche Wohlbefinden aus.  

 

Im Zentrum der Behandlung steht deshalb immer die Stärkung der individuellen Ressourcen und der Persönlichkeit. Bei vielen chronische Beschwerden und schweren Krankheiten liegt der Schlüssel zur Genesung im Erkennen und Lösen von negativen Glaubenssätzen, überkommenen Rollenbildern und Überzeugungen, welche die persönliche Entwicklung und Wachstum behindern.

 

Bei den folgenden Krankheitsbildern liefern die ganzheitliche Betrachtung wertvolle Einsichten und die Behandlung mit den Methoden der Chinesischen Medizin eröffnet Wege zur nachhaltigen Verbesserung des Wohlbefindens:

 

  • ADHS (bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen)

  • Burnout-Syndrom

  • Schlafstörungen

  • Essstörungen (Anorexie, Bulimie und Adipositas)

  • Depression und psychosoziale Belastung

  • Ängste und Phobien

  • Kopfschmerzen/Migräne

  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

  • Endometriose

  • Prostataerkrankungen

Traumabehandlung

TRAUMABEHANDLUNG

Als Trauma wird in Psychologie und Medizin das Erleben oder Miterleben einer schwerwiegenden Verletzung oder Bedrohung des Lebens bezeichnet, welche zu einem späteren Zeitpunkt in Form von Albträumen, Flashbacks, Überanspannung oder Hypersensibilität den Alltag und das Wohlbefinden der Betroffenen stark beeinträchtigen können.

 

Für die Traumabehandlung ist die starke Erregung des vegetativen Nervensystems im Zeitpunkt des traumatisierenden Ereignisses von zentraler Bedeutung. Dieses Energiepotential dient als natürlicher Schutz- und Überlebensmechanismus (gesteigerter Puls, erhöhte Wachsamkeit und Reaktionsfähigkeit). Findet es aufgrund überwältigender äusserer Umstände jedoch keinen Ausdruck oder wird es aufgrund sozialer Konditionierung unterdrückt, wird die Energie in den Strukturen des Körpers (Organe, Gewebe, Gelenke, Gefässe) eingeschlossen. Auf körperliche Ebene führt diese Energieanhäufung oftmals zu funktionellen Störungen (=Beschwerden, oftmals Schmerzen, ohne medizinischen Befund), auf psychischer Ebene wird die Entfaltung von Potentialen behindert und die traumatisierende Erfahrung drängt früher oder später in Form von Bildern, Emotionen oder Träumen vom Unterbewusstsein ins Bewusstsein.

 

Die Vielfalt und individuellen Unterschiede der Traumafolgebeschwerden, sind auf die Konstitution, das heisst die körperlichen Schwachstellen zurückzuführen. Energie sucht sich den Weg des geringsten Wiederstandes.

 

Das Ziel der Behandlung nach den Prinzipien der Chinesischen Medizin besteht darin, die überschüssige Energie über spezifische Leitbahnsysteme abfliessen zu lassen und damit das System zu entlasten. Gleichzeitig erfolgt die Annäherung an das traumatisierende Ereignis, jedoch immer mit Fokus auf die Ressourcen und das stillliegenden bzw. blockierten Potential der Betroffenen. Dies ermöglicht schlussendlich die Ursprungswunde, welche das traumatisierende Erlebnis begünstigt oder herausgefordert hat zu bearbeiten und damit das gesamte System nachhaltig zu stärken. 

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